Fermentieren, eine alte Technik neu entdeckt

Aktualisiert: Jan 15

Seit Jahrtausenden werden Nahrungsmittel fermentiert um sie haltbarer, schmackhafter und besser verdaulich zu machen. entdecken Sie die Geheimnisse der Enzyme und Ihre Wirkung.



Spätestens seit dem Buch "Darm mit Charme" wissen wir, dass unser Darm ganz viel mit unserem Gehirn und unserer Seele zu tun hat. Es ist das Mikrobiom, also unser ureigener Bakterienmix im Bauch, der so wichtig ist für uns. In fermentierten Lebensmitteln werden gezielt Bakterien eingesetzt, um die Lebensmittel haltbar zu machen, diese Bakterien befördern aber auch unsere Verdauung und lassen in unserem Darm eine vielfältige Darmflora gedeihen.

Auch hier zählt die Vielfalt, ein Darm mit einem guten Mix ist ein gesunder Darm. Darum können fermentierte Lebensmittel unsere Abwehrkräfte stärken, zu mehr seelischer Ausgeglichenheit und zu einem verbesserten Wohlbefinden führen.

Leider wurde das Fermentieren als Technik bei uns in den vergangenen Jahrzehnten etwas vergessen.

Während es noch für unsere Grossmütter selbstverständlich war, dass sie Salzgurken einlegten oder eigenes Sauerkraut machten, glaubten wir, dass fermentierte Lebensmittel veraltet seien und kauften munter hochverarbeitete Industrieprodukte ein.

Dabei haben wir fast vergessen, wie gut Fermentiertes schmecken kann! Interessanterweise haben wir die fermentierten Lebensmittel in der asiatischen Küche wiederentdeckt, zum Beispiel Kimchi (scharf fermentierter Kohl), oder Miso (Fermentierter Tofu), aber wir vergassen, dass auch hierzulande eine lange Tradition des Fermentieren besteht.

In der CHRÜTEREI können diese Techniken wiederentdeckt und neu interpretiert werden.

Stellen Sie mit uns Ihre individuellen biochemischen Vitaminbomben her und lernen Sie die Hintergründe dieser Technik der Haltbarmachung kennen.

Egal, ob es um die Gemüsekonservierung oder um die Herstellung von Sauerteig für Brot geht.


#Brot #Fermentieren #Sauerkraut #Haltbarmachung

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